Eine Studie der ASAPS (amerikanische Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie) belegt nun, dass bereits eine Brustverkleinerung zu einer deutlichen Senkung (50-70%)des Brustkrebsrisikos führt.
Für Frauen mit zu großer Brust kann das Risiko eines Mammakarzinoms (weil bei der Operation viel Drüsengewebe entfernt wird) deutlich reduziert werden. Die normalen Untersuchungen sind natürlich immer noch notwendig.
Daten zur Studie:
Im Jahr 2004 sind in den USA 216.000 neue Erkrankungen an Brustkrebs und etwa 40.000 durch Brustkrebs verursachte Todesfälle zu erwarten. In Anbetracht dieser Zahlen muss eine Brustverkleinerung als Möglichkeit zur Brustkrebssenkung in Betracht gezogen werden.
In dieser Studie wurden mehr als 32.000 Frauen aus USA, Canada, Dänemark und Schweden erfasst. Die Wahrscheinlichkeit einer Brustkrebserkrankung sinkt durch eine Brustverkleinerung um 50-70%.
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